Posts|Comments

Author Archives: checkov

BAGGAFAHN

Freunden beim Bau Ihres Hauses zu helfen, muß nicht immer nur Schweiß, Staub und Stöhnen beinhalten.
Gestern, da lernte ich dieses ausgesprochen nützlich Utensil fahren.

Ein Kindertraum ging in Erfüllung: bagafahn

Verspätungen

Vermutlich weil ich einer Eisenbahnerfamilie entstamme…

…scheint sich bei mir alles zu verspäten. Egal ob erster Kuß, erstes mal oder Shuttle-Heimkehr

Nunja, nun sitze ich hier unter den Wolken, bin froh, das es mal wieder länger dauerte und wäre gerne wieder da oben…

Abgeseilt

…so wie mo-zart, könnten viele angenommen haben, daß ich mich im doppelte Sinn abgeseilt hätte. Beim Einstellen des Bildes war das nicht beabsichtigt und hat sich einfach s.o. ergeben…

1. Meditatives NachUntenSchauen

Um ‘Me, myself and I’ klar zu machen, wie tief 34 Meter sind, schaute ich geschlagene 20 Minuten nach unten. Nach etwa 15 Minuten sagte I:’Wir können es wagen’, nach weiteren 5 Minuten stimmte /me zu. Myself war noch skeptisch, wurde jedoch von den beiden anderen überstimmt…

2. Die Technik studieren

Nundenn; Unter Anleitung legte ich das Gurtzeug an und ließ mir die Funktion des ‘ID’ erklären. ID ist ein Abseilgerät mit Paniksicherung, d.h. selbst wenn ich beim Abseilen verkrampft gewesen wäre, würde ich nicht ungebremst auf die andere Plattform aufschlagen… (Das beruhigte selbst Myself).

3. Die Technik anwenden

Das Gurtzeug angelegt, den ID ins Trägerseil eingefädelt und das Sicherungsseil befestigt, stieg ich von der Plattform und ließ mich in mein Gurtzeug fallen. Es war sehr stürmisch (hier oben) alles wackelte. Das Seil hielt meinem Gewicht stand ;-) Auf vertraute ich meinem Sicherungspartner…

Erst hatte ich noch die Füße am Geländer der Aussichtsplattform. (das Gefühl kam mir aus einer gemeinsamen Übung mit der Feuerwehr bekannt vor) Ich fühlte mich sicher.

4.Kompromiss oder gebremster Fall

Erst nachdem ich mich unter die Plattform schwang, begann das mulmige Gefühl. Durch den Wind schwang ich hin und her, die Elastizität des Seiles gab mir den Rest. Me and Myself wollten so schnell wie möglich nach unten (sicheren Boden unter den Füssen haben). Aber I bekam heisse Hände beim führen des Seils in hoher Geschwindigkeit. Das bemerke auch Myself und so wurde gebremst. Wieder schwang alles hin und her.

Auch der Blick in die Ferne beruhigt nicht.
So ging das hin und her, bis ich entlich festen Boden unter den Füßen hatte.
…unten angekommen, wollte ich gleich nochmal :-)

Lost N Found

Irgendwo isser immer:

Des Morgens tummelt er sich mit RuhständlerInnen im Freibad; Hätte die Gelegenheit alle Ortsneuigkeiten und Gerüchte zu erfahren… Lieber hält er den Kopf unter Wasser, zieht seine Bahnen und besprenkelt (zum Leidwesen der Damen) wohl sortierte letzte Haare.

…oder geniesst die Natur auf dem Rad.

Auf der Suche nach den unendlichen innereren Weiten und körperlichen Grenzen…

Nicht böse sein, wenn das zu verminderter Blogaktivität führt.